Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
O MAPA, O Höchstmächtige, Allliebende, Allgütige Dreieinheit, sag mir, warum hast Du mir erklärt: „Der Friede ist mein“, wo ich doch nicht viel davon bemerke? Natürlich weiß ich es, ich weiß, dass die Menschen des Friedens, die Menschen, die sich vielleicht in den Friedensländern, der Friedenswelt und der Friedenszone befinden, den Frieden bereits empfinden, auch wenn sie noch immer hier in derselben Welt leben; da sie mit ihrem Karma nicht zur Kriegswelt und zur Kriegszone gehören, empfinden sie bereits Frieden, und sogar alle Tier-Personen spüren den Frieden. Sie kommen jeden Tag, viele Male täg- lich zu mir, um mir davon zu berichten, und ich weiß, dass die Menschen Frieden empfinden. Meine sogenannten Schüler GOTTES empfinden Frieden, aber es gibt noch viele Unschuldige, die in den erdrückenden Klauen der negativen Macht gefangen sind, die diesen Planeten seit vielen, vielen Jahrhunderten beherrscht. Und sie (die negative Macht) packt immer fester zu und lässt die Menschen endlos leiden, HERR. Warum sagst Du also, dass der Frieden mein ist? Das habe ich schon einmal gehört, HERR, vom Friedenskönig und von allen Königen; sogar die Tier-Personen kamen und sagten mir das. Aber ich will vollkommenen Frieden, ich will 100 % Frieden für diese Welt, für die Menschheit, für alle Wesen, die bereits viel zu viel gelitten haben. Ich nehme ihr Leiden in Kauf, solange sie gerettet und in eine höhere Welt erhoben werden. Aber nicht alle haben dieses Glück, weil sie so viel Karma geschaffen haben. Selbst wenn sie sterben, kommen sie also nicht in den Himmel. Selbst wenn sie leiden, können sie der Hölle nicht entgehen – nicht alle. Diese Welt ist also genau wie ... Die Hälfte oder der größte Teil erscheint mir wie die Hölle. Und mein Herz schmerzt unaufhörlich, HERR. Sag mir, warum Du heute sagtest: „Der Weltfrieden ist Dein“, womit Du meinst, dass der Weltfrieden mir gehört. Bitte, kannst Du es mir etwas genauer erklären? Ich weiß, ich sollte diese Frage nicht stellen. Es scheint, als zweifelte ich an Dir, aber ich bin noch in der menschlichen Welt, habe menschliche Eigenschaften, menschliche Fragen, menschliche Logik, menschliche Hoffnung, mensch- liche Bestrebungen und menschliches Mitgefühl für alle um mich herum. Also hab bitte Erbarmen und erkläre es mir! Da sagte MAPA: „Du selbst bist bereits Frieden. Du selbst bist bereits frei von Karma. Du solltest glücklich sein. Die Menschen dieser Welt sind nicht gütig und des Friedens nicht würdig. Lass sie einfach!“ Oh, HERR, MAJESTÄTEN, ich bin wirklich dankbar für das, was ich habe. Wirklich, wirklich zutiefst dankbar, dass ich Frieden habe, einen friedlichen Ort zum Arbeiten, Frieden und alles, was ich wirklich brauche. Es ist nur so, dass ... bitte besänftige mein Herz. Mein Herz ist aus Dir geschaffen, aus Deiner Liebe. Es hört nicht auf zu empfinden, was andere Menschen und andere Wesen fühlen. Auch wenn ich Bescheid weiß, weiß, was Du mir gesagt hast, und alles verstehe, kann ich nicht aufhören, mitzufühlen und für andere zu leiden – für die Tier-Personen, die brutal behandelt werden, für die Babys, die keine Chance haben, zur Welt zu kommen, um Dir zu danken; für die Menschen, die in Kriegsgebieten, bei Dürren und Überschwemmungen leiden, weil sie einfach unwissend sind, MAJESTÄTEN, oder von der negativen Macht, die so brutal ist und Deine Kinder so unerbittlich misshandelt, betäubt werden. Ich bin immer noch in der Welt, MAJESTÄTEN. Ich bin noch nicht ganz im Himmel. Ich befinde mich ständig in verschiedenen Himmeln, auf verschiedenen Bewusstseinsebenen – und zwar gleichzeitig –, und ich leide, wenn ich sehe, wie andere leiden. Ich fühle den Schmerz anderer mit. Ich spüre alles, weil mein Herz immer noch im gleichen Rhythmus schlägt wie alles um mich herum. Deshalb bemühe ich mich so sehr, sie in meine Sphäre zu bringen – die Sphäre des Friedens, die Sphäre der Erleuchtung, die Sphäre der Zufriedenheit – in der sich immer alles ausreichend, immer friedlich, immer glücklich und dankbar anfühlt. Nicht alle können das spüren, HERR. Wie soll ich jemals Frieden empfinden? Aber ich bin zutiefst dankbar, zutiefst und demütig dankbar für Deinen Segen, Deine Gnade, Deine Liebe. Ich bin wahrhaftig dankbar. Es ist nur so, dass mein Herz nicht aufhören kann, im gleichen Rhythmus zu schlagen – dem Rhyhmus aller Menschen, aller Wesen um mich herum. Selbst wenn ich sehe, wie ein Baum verfault, von Insekten, Ameisen und all dem zerfressen wird, tut es mir auch für den Baum sehr leid. Ich bete für den Baum und tröste ihn. Und ich weiß, dass es vielleicht an der Zeit ist, dass der Baum zu etwas Besserem aufsteigt – das beruhigt mich ein wenig. Aber dennoch: Du hast mir gesagt, dass in manchen Rettungszentren die Tier-Personen mit dem Fleisch anderer Tier- Personen gefüttert werden und dadurch schlechtes Karma auf sich laden. Wenn ich sie also weiter mit Spenden unterstütze, werden auch künftig Tier-Personen getötet, um sie zu verfüttern. Ich meine, die Menschen, die sich um sie kümmern, meinen es gut, aber sie laden sich, wenn sie Fleisch essen, auch das Karma der ermordeten Tier-Personen auf, und sie füttern auch die Tier-Personen in ihrer Obhut mit dem Fleisch ermordeter Tier-Personen. Dadurch wird ihr Karma immer noch schlimmer. Du sagst also, es ist besser, sie sterben und laden sich so weniger Mord- und Tötungskarma auf, als wenn sie das Fleisch der ermordeten Tier-Personen essen. Dann geht es ihnen im nächsten Leben oder im Jenseits besser oder sie werden sogar befreit. Ich weiß das, HERR, und ich glaube alles, was Du gesagt hast. Ich weiß das alles. Nur zerreißt es mir immer noch das Herz. Bitte hilf mir, damit mein Herz nicht mehr so schwer ist, damit ich kein Mitleid mehr empfinde und nicht mehr unruhig und schlaflos bin wegen all des Leidens in dieser Welt, denn ich arbeite für Supreme Master Television und muss alle Nachrichten kennen und sehen, um andere daran zu erinnern, menschlich zu bleiben, gütiger, wohlwollender und mitfühlender zu sein, damit sie frei werden. All dieses Leid erinnert mich also jeden Tag daran – selbst bei unserem eigenen Supreme Master Television –, ich kann ihm nicht entgehen. Ich kann es nicht ignorieren. Ich kann all dieses Leid keine Sekunde lang vergessen. Ich weiß ja, dass es meine Schuld ist. Ich weiß, dass es meine Schuld ist, dass ich Menschen manchmal vertraue, ihnen sogar helfe, aber kein gutes Ergebnis erziele. Letztendlich weiß ich, dass es alles meine Schuld ist, aber was kann ich machen, HERR? Bis zu dem Tag, an dem ich diese physische Welt verlasse und in meine eigene Wohnstätte zurückkehre, werde ich all dieses Leid einfach ertragen müssen. Bitte, ich bin nicht undankbar, MAJESTÄTEN. Ich bin jeden Tag aufrichtig dankbar, und Ihr wisst das. Und ich bin dankbar, dass Ihr mir immer wieder von meinem eigenen Frieden erzählt, dass ich mich um meine eigenen Angelegenheiten kümmern und meinen inneren und äußeren Frieden genießen soll – alles genießen soll, was Ihr mir zuteil werden lasst, MAJESTÄTEN. Was mir aber durch den Kopf geht: Wenn es mir rundum gut geht, ich total glücklich bin in meinem Leben, aber keinem von ihnen helfen kann, wie kann ich mich damit wohlfühlen? Wenn ich es mir jedoch recht überlege: Ich habe großes Glück. Ich halte mich für das am meisten begünstigte Wesen in dieser Welt, in diesem Universum. Und ich bin auch sehr, sehr dankbar, dass durch EURE Kraft, durch EURE Liebe, immer noch viele kommen, um die Einweihung zu erhalten, um GOTT nahe zu sein, um im Innern mehr über GOTT zu verstehen und bereit sind, heimzukehren, denn sie sind bereits erschöpft, HERR. Jeder, der durch Deine Gnade und Führung zu mir gekommen ist, ist in dieser turbulenten Welt quasi schon halbtot. Ich bin so dankbar, dass Du ihnen vergibst, sie zu mir führst und sie verwandelst, sie unter Deiner Führung zu Heiligen machst – durch meine körperliche Anstrengung und die meiner Schüler GOTTES. Ich danke Dir für immer dafür, dass Du uns dieses gesegnete Privileg gibst, Deine Arbeit zu tun, Deine Mission zu erfüllen. Dafür danke ich Dir jeden Tag. Selbst wenn ich nicht viel mehr tun kann, selbst wenn ich nicht mit allen Königen sprechen konnte, selbst wenn ich mich in meinem Herzen wegen des Leids anderer immer noch rastlos fühle, bin ich Dir auf ewig dankbar, HERR. Ich glaube, ich bin einfach „gierig“ nach dem Glück anderer. Ich weiß nicht, wie ich das besser hinkriege – dass ich nicht mehr rastlos bin, mich um andere sorge und für sie leide. Ich weiß immer noch nicht, wie ich das machen soll, MAJESTÄT. Verzeih mir, wenn ich immer noch mehr Frieden für andere möchte. Verzeih mir! Verzeih mir bitte! Ich bin ja für meinen eigenen Frieden, mein Glück und alles andere, was Du mir schenkst, nicht undankbar. Nur habe ich andere gesehen, die nicht das haben, was ich habe. Und das bereitet mir Schmerz, HERR. Bitte vergib mir! Ich bin nicht ... Ich verstehe. Ich bin nicht undankbar. Ich weiß nur nicht, wie ich mein Herz bändigen soll. Bitte zeig mir den Weg, heile es! Aber bitte sag mir nicht, befehle mir nicht, die Menschheit zu vergessen, die in Leid lebt, die leidet. Denn Du gibst mir ja auch so viel. Wie kann ich nicht teilen wollen, HERR? Ich bin Du, und Du bist Liebe, und Du bist fürsorglich, und Du bist barmherzig und noch mehr, noch mehr von all dem. Wie kannst Du ... Ich meine, mich bitten oder erwarten, dass ich nichts davon bin? Ich bin Dir auf ewig dankbar, HERR. Ich weiß nur nicht, wie ich keinen Schmerz empfinden soll, wenn andere Schmerz empfinden. Ich bin einfach zu emotional. Ich ruhe mich einfach mal aus. Ich werde mal eine Weile innehalten. Und IHR sagt mir alles Weitere, MAJESTÄTEN, nachdem ... nachdem ich mich beruhigt habe. Photo Caption: „Schönheit zeigt sich nicht immer offen, der Winkel im Hinterhof kann gemütlich sein“











