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Shivas 112 Wege der Konzentration I, Teil 6 von 7

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Nun Nummer vierzehn: „Bade im Zentrum eines Klangs, eines fortwährenden Klangs“, etwa eines Wasserfalls oder am Meer. „Oder wenn du nicht kannst ...“ Denn manchmal, in der Öffentlichkeit, kann man Guanyin (Meditation auf den inneren himmlischen Klang) ja nicht praktizieren. Aber wenn ihr dann am Meer seid, taucht ihr vielleicht in den Klang des Universums, der Natur ein. Wenn ihr zum Beispiel an den Niagarafällen steht, dann konzentriert ihr euch auf den Klang, bis ihr mit der Essenz hinter dem Wasserfall, hinter der Natur, verschmelzt.

Es gibt eine Kraft hinter allen Bäumen und Gewässern, Flüssen, Felsen und Bergen, und ihr konzentriert euch dann auf das, was dahinter liegt. Indem ihr dem Klang des Wasserfalls lauscht und euch auf die Kraft dahinter konzentriert, verschmelzt ihr wieder mit dem Kosmos. Oder, wenn nicht, dann macht, wenn ihr könnt, Guanyin (Meditation auf den inneren himmlischen Klang). So steht es da. Nun, Shiva hat es genau beschrieben, aber ich wiederhole es hier nicht. Ihr wisst es bereits, darum muss ich euch nicht sagen, wie es geht. „Oder macht Guanyin (Klang) und lauscht dem Klang aller Klänge.“ Ihr wisst jetzt, was das ist. Nun, ich kann euch zeigen, was er sagt, aber lasst es die anderen Leute nicht wissen. Nun gut, macht Guanyin und hört den inneren himmlischen Klang aller Klänge. Jetzt sollte es euch so klar sein wie das Wasser des Nektarflusses. Nicht wahr? Ja!

Nun Nummer fünfzehn: „Stimmt einen Klang an,“ – z. B. die Fünf Heiligen Namen –, „und macht es sehr langsam, wiederholt sie langsam, tretet in die Stille ein und werdet zu eurem Selbst.“ Manchmal, ihr erinnert euch, sagt ihr, ihr könnt euch nicht konzentrieren, seid abgelenkt und habt mit diesem und jenem zu tun. Deshalb würde ich euch raten, eine Weile die Fünf Heiligen Namen zu rezitieren – vielleicht 15 Minuten, vielleicht eine halbe Stunde, vielleicht eine Stunde; und zwar laut, solange niemand in eurer Nähe ist. Dann stört ihr niemanden und verratet auch nicht euer Geheimnis. Lasst die Leute nicht wissen, dass es euch im Moment schwerfällt, euch zu konzentrieren, während sie sich im Fünften Samadhi befinden. Wenn ihr im Bus sitzt, diese Fünf Heiligen Namen singt und euch mit gerunzelter Stirn zu konzentrieren versucht – glaubt ihr da nicht, dass man euch dann irgendwo hinbringt? Ihr wisst schon wohin, oder? Ganz zu schweigen davon, dass ihr den ganzen Bus stört und den Fahrer womöglich in den Wahnsinn treibt. Deshalb müssen wir diese Dinge allein tun, denn es ist unsere Privatsache. Wenn wir Schwierigkeiten haben, uns zu konzentrieren, ist das unser privates Problem. Wir liegen anderen Menschen und anderen „Meistern der Fünften oder Sechsten Ebene“ um uns herum, wie diesen da, nicht in den Ohren. Ich bin mir nicht sicher, wem, aber solchen Leuten zum Beispiel. Nun gut ... „aber dann trittst du in den lautlosen Zustand ein und wirst dein Selbst.“

Nummer sechzehn ... Oh mein Gott, erst sechzehn von einhundertzwölf, meine Güte! Ich wusste nicht, dass er so viel redete. Ich wusste nicht, dass der Gott des Altertums so viel redete; wir würden den heutzutage ja ein „Großmaul“ nennen. Ich rede nie so viel. Ich lehre euch nur eintausendzehn, und er lehrt euch so viel. Eigentlich hatte ich vor, bei diesem Retreat nicht zu sprechen, weil ich einfach nicht mehr weiß, was ich noch sagen soll. Ich dachte, was ich zu sagen habe, habe ich bereits gesagt, und deshalb müsst ihr praktizieren. Ihr müsst ja nicht ständig zuhören, sondern das, was ihr gehört habt, in die Tat umsetzen. Das bringt euch mehr. Aber ich spüre einen Druck, als säßen alle schweigend da und wiederholten unentwegt: „Meisterin, sag etwas!“ „Meisterin, sprich!“ „Meisterin, es ist Zeit. Ist Vortragszeit oder nicht?“ Oh, und ich spüre einen so enormen Druck, darum habe ich aufgegeben. Ich ergebe mich eurem Willen. Ich sage: Okay, dann sage ich halt etwas, und so kommt es, dass ich hier so spreche. Es ist schwieriger zu schweigen, als zu euch zu sprechen. Also dachte ich: „Okay, egal, gib ihnen etwas, dann sind sie sicher alle still.“

Denn wir sind alle daran gewöhnt, zuzuhören, zu lauschen, und können die Stille deshalb nicht hinnehmen. Sehr schwierig. Vielleicht gewöhnt man sich nach drei Jahren daran. Aber ich weiß nicht, was ihr in der Zwischenzeit macht, und ich weiß nicht, was ich in der Zwischenzeit mache. Wir gehen uns wahrscheinlich gegenseitig auf die Nerven, weil so viel Druck herrscht. Wie die vier Mönche, die sich geschworen hatten, sieben Tage lang einen Schweige-Retreat zu machen. Aber als sie dann zusammensaßen, meldete sich plötzlich ein Mönch zu Wort und sagte: „Wisst ihr, bei diesem Retreat solltet ihr daran denken, dass keiner von uns etwas sagen darf!“ Und dann sagte der zweite: „Warum sprichst du denn jetzt?“ Und der dritte rief: „Mein Gott, ihr beide habt das Gebot gebrochen.“ Und der vierte meinte: „Ich habe nie etwas gesagt.“ „Ich bin der Einzige, der gar nichts gesagt hat!“ Na gut, ich bin auch die Einzige, der hier noch nie etwas gesagt hat.

Okay. Angenommen, ihr könnt euch schlecht konzentrieren – dann sucht ihr euch wieder einen beliebigen Buchstaben aus und fangt an mit der schrittweisen Verfeinerung seines Klangs und versucht, das zu Ende zu bringen und dadurch wach zu bleiben. Wenn ihr vielleicht einschlaft und dann versucht, euch selbst zu wecken, ist das sehr schwierig. Versucht also, etwas Neues zu tun, wie zum Beispiel einen Buchstaben zu erfinden, ein „A“ oder ein „Om“ oder so, und versucht, am Anfang so weiterzumachen, als ob ... Nur in eurem Kopf, stört eure Nachbarn nicht; ihr könnt das machen, wenn ihr allein seid. Dann führt ihr den zunächst sehr groben Klang des Buchstabens fort, indem ihr ihn in Gedanken oder laut aussprecht, und verfeinert ihn schließlich bis zur Stille. Zu diesem Zeitpunkt seid ihr dann vielleicht wach, seid erwacht. Oder zumindest aus eurem „Samadhi“ erwacht.

Nummer siebzehn: „Versuche, während du Saiten- instrumenten lauschst, ihren zusammengesetzten zentralen Klang zu hören und werde so allgegenwärtig.“ Man wird zumindest eins mit der Allgegenwart und oder besinnt sich wenigstens auf die Allgegenwart. Denn wenn wir in ein Konzert oder ins Theater gehen, ist es vielleicht schwierig, sich auf das innere himmlische Licht zu konzentrieren, und dann werdet ihr nichts sehen, darum müsst ihr der Musik lauschen. Aber versucht dann, während ihr der Musik lauscht, euch an den zentralen Ton zu erinnern, den tonlosen Ton aller Musik, und dann tretet ihr in diesem Moment vielleicht auch in die Allgegenwart ein. Während ihr also das Geschehen auf der Bühne anschaut oder der Musik lauscht, seid ihr ganz bei euch und verliert euch nicht in der Vergnügungssucht dieser vergänglichen Welt. Verstanden? (Ja.) Ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt.

Oh mein Gott, er redet jede Menge. Wir sind erst bei achtzehn. Oh, ich wage es nicht, weiterzulesen. Ich wage nicht umzublättern. Oh, meine Güte. Seht ihr das? Oder können wir morgen Abend damit weitermachen? Ja, klar, klar. Oh, es ist fast neun Uhr. Gott sei Dank, Gott sei Dank, dass jemand die Uhr erfunden hat. Ich rede schon seit halb acht, oder? (Ja.) Das sind schon eineinhalb Stunden. Für meine kleine Statur ist das viel.

Nun Nummer achtzehn: Man kann sich konzentrieren oder seine Gedanken von all diesen wirren Gedanken ablenken, indem man „einen Ton hörbar anstimmt und dann immer leiser singt, während man sich gefühlsmäßig in diese stille Harmonie vertieft“. Zuerst stimmt ihr ihn hörbar an, dann werdet ihr immer leiser, bis ihr in die Stille eintaucht und eins werdet mit dem Universum. Genau so konzentriert ihr euch manchmal und könnt euch dadurch auf die Fünf Heiligen Namen fokussieren. Ihr braucht nicht woanders zu suchen. Da es für euch ja ohnehin schon sehr schwierig ist, euch die Fünf Heiligen Namen zu merken, denke ich, ihr solltet keinen weiteren Namen oder Buchstaben hinzufügen müssen. Das brächte nur noch mehr Verwirrung. Wenn ihr euch also daran erinnert, dann tut das; wenn ihr daran denkt. Wenn ihr es nicht könnt, greift ihr natürlich einfach nach allem, was euer Geist in diesem Moment gerade denkt, und haltet ihn auf. Wir halten ihn genau dort auf, kümmern uns einfach um unsere Angelegenheit, und lassen ihn vergessen, wohin er abschweifen und wohin er streben will.

Der Verstand will immer irgendwohin und etwas tun, darum halten wir ihn genau dort an, wo wir uns dessen bewusst werden, machen eine Kehrtwende und konzentrieren uns. Wahrscheinlich war er in dem Moment mit (veganer) Eiscreme beschäftigt. Wenn ihr ihm also weiter folgt, führt er euch als Nächstes zur (veganen) Eisdiele, leert euch mal wieder die Tasche und eure Zeit landet dann in dieser (veganen) Eiswaffel. Also in einem Moment, in dem er (veganes) Eis im Sinn hat, wenn ihr meditiert oder zu Hause seid und bei dem kalten Wetter nicht rausgehen wollt, um (veganes) Eis zu holen, wenn ihr eure Zeit nicht damit verschwenden wollt, dann sagt ihr: „Morgen fahre ich in die Stadt, und dann kaufe ich dir auch ein (veganes) Eis.“ Dadurch verwandelt ihr nun den „Eisbuchstaben“ in ein lautes Schreien und konzentriert euch auf den Buchstaben, bis er immer leiser wird, bis ihr wieder in eure Harmonie zurückkehrt. Und so wenden wir das Blatt und erringen den Sieg über den abschweifenden Verstand.

Photo Caption: „GOTT macht die Natur wunderschön“

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