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Heute in den Nachrichten: Marokko schickt medizinische Hilfe zur Unterstützung der Ebola-Bekämpfung in der Demokratischen Republik Kongo. US-Studie zufolge haben jüngsten jüngsten Waldbrände in Kalifornien 30-mal mehr Land verwüsten als jene in 1980er Jahren, internationales Forschungsteam entwickelt Material auf Tonbasis, um Reifung von Obst zu verlangsamen und Abfall zu reduzieren, innovative Notfall-App verbindet Bürger in der Türkei mit lebensrettender Hilfe, indischer Student rettet während Sturzfluten gestrandete Hund-Person aus Stausee, neue vegane Protein- und Probiotika- Smoothies zur Unterstützung der Verdauung starten in den USA, und Tier-Personen-Rettungszentrum in Spanien bringt Gemeinde-Bewohner und ihre Haustier-Begleiter zusammen. Wir haben einen nützlichen Gartentipp. Kiefernspäne eignen sich hervorragend als natürlicher Mulch, da sie leicht, erschwinglich und einfach zu verteilen sind. Die gewellten Späne greifen ineinander, sodass sie auch bei windigem oder regnerischem Wetter an Ort und Stelle bleiben. Sie sorgen für eine gute Luftzirkulation um die Pflanzenstängel herum und helfen gleichzeitig, die Feuchtigkeit im Boden zu halten, außerdem verdichten sie sich nach starkem Regen nicht, wodurch die Gefahr der Bildung einer harten Bodenkruste verringert wird. Dank ihrer lockeren Struktur können junge Sämlinge zudem leichter durchbrechen. Da Kiefernspäne in der Regel frei von Unkrautsamen sind, können sie zur Unkrautbekämpfung beitragen und gleichzeitig das Gemüse sauberer halten, da beim Gießen oder bei Regen weniger Erde auf Blätter und Früchte spritzt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Mulch nach dem Regen an der Oberfläche schnell trocknet und somit für Schnecke-Volk weniger attraktiv ist, sich darunter zu verstecken. Bei der Verwendung als Oberflächenmulch entziehen Kiefernspäne etablierten Pflanzen zudem keinen Stickstoff aus dem Boden.











