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Heute in den Nachrichten: Die Vereinigten Arabischen Emirate starten eine Initiative für digitales Lernen in afrikanischen Ländern. Ein verstärkter El Niño könnte in vielen Regionen eine humanitäre Krise auslösen, südkoreanische und taiwanische (formosanische) Forscher verbessern den Zugang zur Osteoporose-Diagnose, Saudi-Arabien weitet Investitionen in junge Talente aus, Südafrikaner rettet Kleinkind nach Beinahe-Ertrinkungsunfall, veganes Burger-Restaurant mit umweltfreundlicher Speisekarte eröffnet in Ann Arbor, Michigan, USA, und ehrenamtliches Rettungsteam rettet eingeschlossene Hund-Personen und ihre Betreuer aus unwegsamem Gelände in Großbritannien. Jeder verdient ein liebevolles Zuhause. Hier ist ein Tipp, wie ihr eine sichere Umgebung für eure ältere Hund-Person schaffen könnt. Schaut euch in eurem Zuhause um, ob es Dinge gibt, über die euer pelziger Freund stolpern, in denen er stecken bleiben oder die ihm das Vorankommen erschweren könnten, und schafft freie, offene Wege, um Unfälle zu vermeiden. Entfernt Unordnung von den Laufwegen, befestigt lose Schnüre und Kabel und sperrt enge Stellen ab, in denen euer Freund – der Hund – stecken bleiben könnte. Für ältere Hund-Personen kann es schwierig sein, sicher auf Parkett-, Fliesen-, Laminat- und Betonböden zu laufen. Daher kann das Auslegen von rutschfesten Teppichen, Matten mit Gummirücken oder Yogamatten entlang häufig begangener Wege für besseren Halt sorgen und das Risiko auszurutschen und zu stürzen verringern. Wenn dein pelziger Freund unter kognitiver Beeinträchtigung oder Mobilitätseinschränkungen leidet, halte seinen Lebensbereich ebenerdig und nutze Babygitter, um den Zugang zu Treppen oder Rampen zu beschränken. Öffne jede Tür, die nach innen schwingt, langsam, um sicherzustellen, dass sich dein Hund nicht dahinter befindet. Mit ein paar durchdachten Anpassungen könnt ihr eine sicherere, komfortablere Umgebung schaffen, die die Mobilität, Selbstvertrauen und Lebensqualität eures Familienmitglieds – der Hund-Person – im Alter fördert.











