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Ich grüße euch, all meine wunderschönen Seelen, ob Schüler oder Nicht-Schüler. Ich liebe euch alle gleichermaßen und trage euren Schmerz mit, ganz gleich, ob ihr meine sogenannten Schüler seid, einem anderen Glauben oder gar keinem Glauben anhängt. Mögt ihr euch stets auf GOTTES Liebe und GOTTES Segen besinnen, die bedingungslos und überall sind. Vergesst das bloß nicht! Dann verbessert sich euer Leben hier, und euer Leben im Jenseits wird von himmlischer Glückseligkeit, Freude und Frieden erfüllt sein. Ich will noch einmal ein wenig über den Frieden sprechen, denn über dieses Thema möchten die meisten Bescheid wissen. Wie ihr seht, rückt der Frieden immer mehr seiner Vollendung entgegen, auch wenn er sich für eure Erwartungen und Hoffnungen – und auch für mein Empfinden – viel zu lange Zeit lässt. Glaubt mir, ich sehne mich noch mehr nach Frieden als ihr. Trotzdem bin ich zumindest noch am Leben und dankbar, durch diese ganze fortschrittliche Technologie mit euch sprechen zu können. Wir sind noch nicht auf dem Höhepunkt der technologischen Herrschaft angelangt, aber dennoch geht es uns heute viel besser als vor einigen hundert Jahren. Seid immer dankbar für das, was ihr habt. Der Frieden lässt nur zu lang auf sich warten. Dafür gibt es viele Gründe. Wenn Menschen in diese Welt geboren werden, sind sie bereits von einer Art Blase umgeben – man könnte es eine Blase nennen, vergleichbar mit einer Seifenblase –, und alle sind darin eingehüllt. Und je nach ihrem Karma aus früheren Leben und der Verbundenheit mit den Menschen aus diesem Leben sind sie sogar doppelt eingehüllt – in eine weitere, eine größere Blase, die so eine Welt bildet wie zum Beispiel unsere heutige. Und diese Blase hat jeder um sich, er entkommt ihr nicht, aber er kann sich wie ein normaler Mensch verhalten, wie die, er um sich herum sieht. Sie können alle ihre normalen menschlichen Tätigkeiten ausüben, sehen aber die Blase nicht. Das ist das Problem. Diese Blase können wir Karma nennen, und die größere Blase bezeichnet man als kollektives Karma. Das bedeutet: Jeder trägt ein kleines Stück seines Karmas zu dieser Welt bei. Und diese ganzen Beiträge formen die große Blase, die alle als eine gemeinsame Gesellschaft umhüllt. So ist es jetzt auf unserem Planeten. Es ist sehr schwierig oder unmöglich, fast unmöglich, jemals frei von der großen bzw. der kleinen Blase zu sein. Wir können sie jedoch immer verbessern, so dass wir mehr Freiheit haben, als wenn wir das nicht täten. Wir verbessern sie durch unser sittliches Niveau, durch unsere vegane Ernährung, durch unsere guten Taten für die Gesellschaft, für jeden, der in Not ist, indem wir die Tier-Personen und alle Wesen lieben und beschützen, die sich in derselben Blase befinden wie wir. Jeder hier Geborene braucht so eine Blase. Und gemeinsam tragen alle etwas dazu bei, diese große Blase um alle herum zu erschaffen. Manche tragen mehr bei, manche weniger, je nachdem, ob ihr Karma schwer ist oder leicht. Doch niemand kann seiner eigenen persönlichen oder der großen Blase entkommen, die alle umgibt, die alle einhüllt – nicht nur umgibt, sondern die alle einhüllt. So bleiben sie gemeinsam in einer Welt und wirken zwar, als wären sie lebendig und aktiv und so, doch sie befinden sich alle in einem Gefängnis, einem großen Gefängnis, und sind einzeln eingesperrt; wie in einer Art Hausarrest oder so, es ist eine ähnliche Situation. Das Einzige, was ihnen helfen kann, aus der Blase herauszukommen, ist die Meisterkraft. Wenn sie das Glück haben, einem Meister zu begegnen, an den Meister zu glauben und das zu praktizieren, was der Meister sie gelehrt hat, dann können sie frei sein. Und wenn sie nicht weiterhin neues Karma schaffen, müssen sie nie wieder auf diese Ebene der physischen Existenz zurückkehren, sondern werden emporgehoben und auf den Weg nach Hause gebracht. Dieses „Zuhause“ ist nicht nur eines, es sind viele; manche befinden sich auf einer niedrigeren, andere auf einer höheren oder einer mittleren spirituellen Ebene. Es gibt zwei Arten von Menschen, die emporgehoben werden. Die einen aufgrund ihres eigenen guten Karmas, aufgrund einer spirituellen Verbindung, oder weil sie in einem früheren oder in diesem Leben praktiziert haben. Diese sind dann völlig frei und kehren zurück in ihre großartige Heimat von damals, noch vor dem Beginn aller Schöpfungen. Das ist eure Heimat, eure wahre Heimat. Aber nur mit der Gnade und Kraft des Meisters, des lebenden Meisters, des wahren von GOTT eingesetzten Meisters, könnt ihr deren Status erreichen – entweder in diesem Leben, oder ihr könnt eure Heimreise nach diesem Leben fortsetzen. Abgesehen von diesen Menschen müssen alle anderen dorthin gehen, wohin ihr Karma sie führt – entweder in die Hölle oder in einen niederen, einen höheren oder auch in die höchstmöglichen Himmel. Der sogenannte Himmel beginnt bereits in der Astralwelt, die sich direkt neben unserer Welt befindet. Die Astralwelt hat viele Ebenen, mehr als Hunderte. Und die unterste davon ist die Hölle. Und die höheren Himmel sind die, die die meisten derer erreicht haben, die ein sogenanntes Nahtod-Erlebnis hatten und wieder in diese Welt zurückgekehrt sind, um anderen Menschen davon zu berichten. Es gibt verschiedene Arten von Nahtod-Erlebnissen. Die spirituell Fortgeschritteneren können bis zur Zweiten oder höchstens Dritten Ebene gelangen. Ohne die Meisterkraft und die Meistergnade, um diese Menschen zu befreien, werden sie zurückkehren. Von der Dritten oder der Zweiten oder der Astralebene kommen sie alle zurück, um ihre Reise fortzusetzen, bis sie eines Tages von einem wahrhaft erleuchteten, von GOTT bestimmten Meister vollständig befreit werden. Dies sind die glücklichsten und reifsten Seelen. Selbst wenn wir Frieden erlangen, können wir nicht aus den drei in sich geschlossenen Welten befreit werden. Dennoch haben die Menschen im Frieden wohl mehr Zeit, mehr Ruhe und mehr Inspiration, darüber nachzudenken, was jenseits dieser physischen Welt liegt. Aber auch im Krieg gibt es womöglich einen ähnlichen oder sogar noch intensiveren Effekt, denn im Krieg haben die Menschen Angst, sie erkennen die Vergänglichkeit des physischen Lebens, und ihre Sehnsucht nach echtem Frieden – einem Frieden, den wir nur in einem höheren Himmel finden können – wird vielleicht angespornt bzw. intensiviert. Im unteren Himmel der Astralwelt kann es noch Krieg geben, es ist also noch kein vollständiger Frieden. Der Grund dafür ist, dass die Mehrheit der Menschen keinen lebenden Meister hat, der sie vollständig reinigt und auf einen anderen Weg hin zur Befreiung führt – den vorrangigen Weg, den exklusiven Weg, der nur freien Seelen vorbehalten ist. Denn in dieser Welt – nicht nur in der Astralwelt – gibt es alle möglichen Misch-Existenzen von Menschen und von Tier-Personen. Daher ist Frieden schwerer zu erreichen, denn wer in Zeiten des Krieges oder in Zeiten verzweifelter Konflikte Frieden für diese Welt schaffen möchte, muss sehr, sehr viele, viele unzählige Knoten lösen, um jede Feindschaft, jede Art von Tötungskarma aus früheren Leben oder aus anderen Welten zu entwirren. Manche Menschen von anderen Planeten, anderen Welten usw. werden hier geboren. Sie haben also ein anderes Karma und alles. Die Seele ist vollkommen ruhig, vollkommen friedlich, vollkommen glückselig. Doch wenn sie in diese oder eine andere planetarische Welt kommen, müssen sie in einen physischen Schutz gehüllt sein, wie zum Beispiel den physischen Körper. Denn diese Welt ist zu schrecklich, als dass die Seele sie ertragen könnte. Keine Seele kann ohne eine solche Blase inkarnieren, sei es, weil sie sich einen bestimmten Makel wählt oder weil das Karma vergangener Leben diese Hülle bestimmt. Die Seelen haben immer so eine Blase und werden in die für sie geeignete Welt gesetzt, um im physischen Bereich weiterzuleben. Denn die Seelen werden Leben für Leben umhüllt. Und während sie in diesem Körper gefangen sind, müssen sie über Geist, Körper und Emotionen verfügen, über die psychischen Fähigkeiten und all die Dinge, die zu einer verkörperten menschlichen Existenz gehören. Aufgrund all dessen interagieren sie auch mit den anderen Menschen um sie herum. Und durch diese Interaktion entstehen Konflikte, Liebe, Anhaftung, Zusammenarbeit usw. Und dadurch entsteht immer mehr Karma. Und so verheddern sie sich immer mehr in diesem System. Photo Caption: „Himmel und Erde sind bereit zusammenzuarbeiten, um euch eine Freude zu machen“











